1737 wurde bei der Verlegung der Fränkischen Saale durch den Baumeister Balthasar Neumann die einzigartige Rakoczy-Heilquelle gefunden. Sie machte das einstige Landstädtchen Kissingen zum Weltbad.
Der Maxbrunnen ist die älteste Heilquelle Bad Kissingens und sprudelt mitten im Kurgarten. Aufgrund seiner schleimlösenden Wirkung wird er bei Katarrhen der oberen Luftwege gern getrunken.
Der Luitpoldsprudel gehört aufgrund seines hohen Eisengehaltes zu den wirkungsvollsten Eisen-Kochsalz-Heilquellen Deutschlands – zumal er das Eisen in einer Form enthält, die vom Körper am besten aufgenommen wird.
Mitte 1985 begannen die Neuerschließungen am Luitpoldsprudel. Die Quellenanlagen waren mit den Jahren veraltet, sie entsprachen nicht mehr den technischen und hygienischen Anforderungen.
Auch der Schönbornsprudel ist für heilgymnastische Übungen in der KissSalis Therme hervorragend geeignet. Zusammen mit dem Runden Brunnen speist er im Sommer den Gradierbau.
Das salzhaltige Heilwasser des Runden Brunnens wird für kreislauffördernde Wannenbäder genutzt und für die KissSalis Therme. Die Quelle wurde 1788 entdeckt.
Die Kissinger Apothekerin Barbara Merkl kreierte mit Rákoczy-Heilwasser eine hochwertige Hautpflege. So soll die Heilkraft des Bad Kissinger Wassers über die Grenzen der Kurstadt hinausgetragen werden.
Die Informationsbroschüre „Natürliches Heilwasser“, das HeilwasserVerzeichnis sowie viele weitere Informationen findet man im Internet auf www.heilwasser.com.